
Die Wandtafelzeichnungen Rudolf Steiners.
Rudolf Steiner hat während seiner Vorträge oftmals an die Tafel geschrieben oder gezeichnet. Auf die Initiative Emma Stolles hin wurden die Tafeln ab 1919 mit schwarzem Karton bespannt, um die Tafelzeichnung aufbewahren zu können. Auf diese Weise kamen im Laufe der folgenden Jahre über 1000 Zeichnungen zusammen, die in den letzten Jahren innerhalb der Gesamtausgabe (GA) in handlicher Form zugänglich gemacht wurden und seit 1992 in Museen weltweit ausgestellt werden.

Bereits Steiners Mitarbeiterin Assja Turgenieff hatte in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts die Tafeln unter künstlerischen Gesichtspunkten betrachtet und einige davon in Dornach ausgestellt. Gegenstand einer grösseren öffentlichen Ausstellung wurden die Tafelzeichnungen dann erstmals im Jahre 1991 in der Galerie Monika Sprüth in Köln. Es folgten Ausstellungen in grossen und kleineren Museen auf der ganzen Welt. Einige dieser Ausstellungen wurden in Katalogen dokumentiert, die Sie über den Archivshop bestellen können.
